Artiodactylä

9. Januar 2011

Gute Vorsätze

Einsortiert unter: Bambi,Comic,Leo,WG — Leo @ 21:23

… hält man bekanntlicherweise sowieso nicht. Wir probieren es trotzdem mal und reanimieren damit diesen Blog. Als ich das Felix erzählt habe, hat er erst mal an meiner Zurechnungsfähigkeit gezweifelt, aber das macht ja nichts. Und mit dieser epischen Einleitung präsentiere ich euch den ersten Artiodactylä-Strip des Jahres 2011!

Klick macht riesig.

Ich bin ziemlich zufrieden damit, wie der Cartoon geworden ist, vor allem die Materialkombi hat es mir angetan. Auf dem Foto guckt Bambi leider etwas gescheinwerfert, aber das liegt dran, dass er ein Reh ist. Naja. Auf zum Update!

Nebenbei erhebt dieses Update so überhaupt keinen Anspruch auf irgendeine Art von Vollständigkeit.

Wir haben unsere erste WG-Party gefeiert! Das war im November. Wenn wir noch einen Monat gewartet hätten, wäre es keine nominelle Einweihungsparty (ha ha), sondern eine Wir-Halten-Es-Seit-Einem-Jahr-Zusammen-Aus-Party. Hier der fotografische Beweis:

Bambi hat neue Kaninchen gekriegt! Natürlich nicht einfach so. Die alten sind zu seiner Schwester nach Göttingen heimgekehrt. Die neuen heißen Emma und Feline, sind lesbisch und ergeben zusammen ungefähr ein ganzes altes Kaninchen, massentechnisch. Ihr wollt ein Bild? Bitteschön:

von links nach rechts: Feline und Emma

Ich hab im September endlich meine erste Steampunk-LARP bestritten, sowohl als Orga als auch insgesamt. War anstrengend, aber doch irgendwie gut. Jetzt wartet die offizielle Website auf’s Fertigwerden.

Außerdem hatten wir wunderbares Schneechaos, wovon ich leider keine Bilder zeigen kann, Bambi, Felix und ich waren auf dem Veldensteiner Festival, Elch war auf dem Festival Mediaval und dem Conquest of Mythodea, ich hab endlich wieder einen MP3-Player, und Elch hat ‘ne Freundin. Wir würden sie ja gerne in’s Dramatis Personae aufnehmen, nur leider wissen wir dazu zu wenig über sie.

Apropos Dramatis Personae: Da hat sich auch was geändert. Wir haben uns ganz schamlos ein Feature von unserer Stamm-Spielezeitschrift abgeguckt und führen jetzt Buch über die aktuellen kulturellen Umtriebe (sprich: Bücher, Spiele, Musik und je eine spezifischere Angelegenheit) der WG-Mitglieder. Ab und an mal reinschauen lohnt sich.

9. Juli 2010

Spielzeug

Einsortiert unter: Freitagabend,WG,Zen und die Kunst — Leo @ 15:42
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Aus der Serie Abenteuerspielplatz Huftier-WG:

Abendfüllende Beschäftigung, und dafür echt billig!

4. Juli 2010

Spaß mit WM-Fans

Heute nur dreifarbig (Schwarz und Weiß sind keine Farben, Blitzmerker).

Und an den Vollidioten, der es für eine lustige Idee hielt, meine Wales-Flagge zu klauen und anzufackeln, weil sie nicht schwarz-rot-gold ist: Brenne, Arschloch, brenne. Wenn ich dich erwische, probier’ ich alles an dir aus, was ich in Sachen Kampfsport je gelernt habe. Ja, auch Hockey. Flachwichser.

Nochmal vielen lieben Dank an Elch und Felix für’s Zurückerobern.

3. Juli 2010

Wie Fußball doch noch Spaß machen kann…

Einsortiert unter: Bambi,Kleinkram,WG — Bambi @ 19:12

Man nehme:

- Vier Huftiere

- Wasserpistolen

- Eimer

- Messbecher

- Fußballfans, die die WG-Fenster passieren wollen

Vorgehen:

Als erstes befülle man die Wasserpistolen, Eimer und Messbecher mit Wasser und rüste die Huftiere mit den solcherart befüllten Behältnissen aus.

Danach sollte man die Huftiere an den Fenstern der WG postieren.

Sollten nun Fußballfans die Fenster passieren, muss man nur noch eines tun: „Feuer frei!“ rufen.

Viel Spaß.

(Zur Nachahmung empfohlen.)

Ein Ankündigung zum Schluss: Sollte Deutschland das Finale gewinnen und das Wetter entsprechend gut sein, wird es wohl eine Wiederholung der Veranstaltung inklusive eines Wet T-Shirt-Wettbewerbs geben. Kommet zahlreich und mit weißen T-Shirts.

25. Juni 2010

Er isst und isst und isst…aber warum nicht mit einem Löffel?

Einsortiert unter: Kleinkram,Strandgut und Fundstücke,Zen und die Kunst — Edvard Elch @ 20:05

Einige dürften sich noch an diesen unglaublich blöden Post erinnern.

Es gibt Neuigkeiten von der Löffelfront: Alles, was ihr über den Hauptdarsteller wissen wolltet, und einen weiteren Löffel.

Tante Edit sagt: The Feckers! Die zwei verlinkten Videos lassen sich leider nicht mehr ansehen. Schade. Die waren mindestens so gehaltvoll wie der Trailer.

29. Mai 2010

Botanikporno…

Einsortiert unter: Beziehungskisten,Tägliche Erkenntnisse,Zen und die Kunst — Edvard Elch @ 22:02

…zumindest ein ganz kleines Bisschen.

Die Buche

Barfuß stehe ich in der warmen Pfütze auf dem regenfeuchten Pflaster, könnte gerade die ganze Welt umarmen, eins werden mit dieser kugelbunten Erdenscheibe. Wie von selbst beginnt mein zehiges Wurzelwerk, sich durch den eisigen, toten Stein des Kopfsteinpflasters zu brechen, bis es auf wohlig-krumiges Erdreich trifft. Dort verzweigt es sich, umschlingt vorsichtig kalte Rohre und Leitungen, die sich narbig durch den Boden – meinen Boden – ziehen. Meine Haut wird hart, sie borkt und krümmt sich, unter meiner knubbeligen Rindennase wächst mein erstes Astloch. Das Dröhnen meiner sprießenden Blätter reckt mich der Sonne entgegen, meine Krone ist mir längst über den hölzernen Kopf gewachsen. Frische Triebe festigen sich, verholzen. Es wird Sommer.

Ich war in den letzten Wochen so sehr mit wachsen beschäftigt, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass sich mir gegenüber eine hübsche junge Buche eingepflanzt hat. Sie hat einen geraden Stamm, eine unglaublich glatte Rinde und wunderschöne, schlanke Äste. Ihr Blattwerk ist von einem kräftigen dunklen Grün und wunderbar regelmäßig. Sie ist perfekt. Wenn ich sie ansehe, fließen meine Säfte wohlig warm durch mein Kernholz. Ich glaube, ich habe mich verliebt.
Sie hat mir zugewunken! Ich wiegte mich im leichten Wind, der unser beider Kronen umspielte, und sah zu ihr hinüber, da neigten sich ihre Zweige zur Seite und ihr Blattwerk bedeckte kurz kokett ihre süßen kleinen Astlöcher am Stamm.
Sie wurzelt mit mir! Langsam und zärtlich umschlingen ihre schlanken, eleganten Würzelchen meine nach ihr ausgestreckten Rhizoide. Jede ihrer Berührungen ist mir klarer, perlender Regen in meinem Blattwerk. In mir keimt es, ich könnte – ich will die ganze Welt überwuchern, ich möchte Blütenstände ausbilden. Doch nur SIE möchte ich bestäuben, meine einzige Liebe, den einzigen Baum, der mein Kernholz erweicht und zum sprießen bringt. Mit ihr möchte ich kleine Eckerchen haben, mit ihr verwurzelt möchte ich hier stehen, bis ich, bis wir beide fallen.

Der missratene kleine Haselstrauch dort hinten hat es gewagt, meine Buche anzustäuben. Wenn ich doch bloß hinüber wachsen, sein Wurzelwerk umschlingen und erdrücken könnte, auf dass er an meinem hölzernen Griff ersticke und sie, die schönste aller Buchen, meine Buche nie mehr belästigen könne. Ich wünsche ihm die Borkenkäfer an den Leib und Feuer ins Geäst!

Meine Freude könnte kaum größer sein. Gestern kam während des Regens – nass sieht ihr schlanker Stamm noch hinreißender aus – ein Mensch mit Säge und Axt vorbei und beseitigte den unflätigen, verkrüppelten Strauchling. Jetzt sind wir wieder ungestört und allein. Einige Vögel zwitschern übermütig in ihrer Krone – sie scheinen meiner Meinung zu sein. Im leichten Wind neige ich mich ein Stück zu ihr, sie lässt ihre Blütenstände lasziv in der leichten Brise wiegen. In mir kocht der Saft über, ich vergesse alle schüchterne Vorsicht und beginne, zärtlich in ihre Richtung zu stäuben…

Ich werde Papa! Überall in ihren schlanken Zweigen hängen die prallen Fruchtstände, in denen kleine Eckern heranwachsen, aus denen im nächsten Jahr kleine Buchen schlüpfen werden, hoch gewachsen wie ihr Vater und grazil und anmutig wie ihre Mutter. Es wird wohl langsam Herbst, langsam schleichen sich gelbe und rote Töne in ihr sonst so grünes Laub – sie sieht damit hinreißend aus – und ich habe mir wohl irgendwann in den letzten Wochen Eichhörnchen eingefangen…meine Rinde in der Krone juckt in letzter Zeit recht oft. Bald ist es so weit, bald ist der große Tag, an dem meine – unsere – Eckern fallen.

Gemeinsam decken wir am Anfang des Winters mit unserem bunten Laub unsere Kinder zu, bevor wir uns selbst zur Ruhe begeben. Ihr Griff an meinen Wurzeln ist in dieser kalten Jahreszeit warm und beruhigend, er hilft mir, jenen tiefen Punkt in mir zu finden, in dem ich, in meine rauschenden Gedanken vertieft, den grimmen Frost verschlummern kann…

Ein kurzes Reißen an meinen Wurzeln reißt mich jäh aus meiner winterlichen Starre. Irgendetwas stimmt nicht, ihr Griff fühlt sich so leer, so kalt, so tot an. Als ich weit genug aus meiner Starre erwacht bin, versuche ich sie anzusehen, ihr mitzuteilen, dass alles in Ordnung ist. Doch nichts ist in Ordnung. Dort, wo sie das ganze letzte Jahr über gestanden hat, blühend vor Kraft und Leben und mich, mich glücklichen Baum anlächelte, steht jetzt nur noch ein blanker, nackter, toter Stumpf, der mich mit seiner anklagenden Schnittkante vorwurfsvoll anstarrt. Die Liebe meines borkigen Lebens – einfach so von meiner Seite gerissen, von wütendem Kettensägezahn dahingerafft. Wie grausam ist diese Welt, dass nicht einmal zwei Bäume gemeinsam ihre Kinder wachsen sehen können? Wozu noch wachsen, wozu noch Blätter tragen, wenn wir doch am Ende nur der Säge anheim fallen? Wozu?

Der Frühling kommt, um mich her explodiert die Welt im Grün zum Himmel strebender Pflanzen. Alle treiben sie aus, selbst der krüppelige Haselstrauch, den ich noch im letzten Jahr für ausgelöscht hielt, sprießt wieder frech aus seinem Wurzelstock hervor, doch sie, sie steht kalt und tot da, eine Narbe in dieser Welt, in meiner Welt, und auch ich trage kein Laub, habe keine Lust zu knospen. Das einzige, das das winterliche Eis aus meinem Kernholz zu verdrängen mag, sind unsere Sprösslinge, die den Eckern entwachsen sind und sich nun dem Licht der Sonne entgegen recken. Behutsam ziehe ich meine Wurzeln aus dem Wurzelwerk meiner toten Liebe zurück und lasse mein Geäst in Trauer zu Boden hängen. Meine Zehen entwurzeln sich, die Äste werden kleiner und verfingern. Ich entrinde mich und streiche mit meinen noch leicht borkigen Fingerkuppen über einen mir wohlbekannten Stumpf. Dann verlasse ich die Fußgängerzone und gehe nach Hause.

Nachtrag: The beginner’s guide to tree hugging

16. Mai 2010

Käääääääse…kuchen

Einsortiert unter: Bambi,Leo,Teufelsküche,WG — Bambi @ 16:18

Herzlich willkommen zu einer neuen Rubrik in diesem Blog.

„Haggis!“, die Mitkochsendung im WWW. Sponsored by Oma Leo (Also von meiner Großmutter. Ich werde hier zwar manchmal „Mama“ genannt, aber für Oma reicht’s dann doch noch nicht. Was logisch ist, wir haben ja noch keine Kinder. Noch nicht einmal uneheliche.).

Wir haben uns ein Beispiel an Jochen Malmsheimer genommen und unsere eigene Mitkochsendung im Internet aufgemacht. Der große Vorteil: Man riecht nichts, man hört nichts und man sieht nichts. Der große Nachteil: Man riecht nichts, man hört nichts und man sieht nichts.

Wir werden hier hoffentlich wöchentlich (man kennt das ja von uns) je ein Käsekuchenrezept (oder auch andere Rezepte) ausprobieren (Leo) und verkosten (da kommt dann der Rest der WG ins Spiel). Und hier haben wir auch schon den ersten Kandidaten, der sich ins Rennen um den Titel des besten Käsekuchens begibt. Begrüßen Sie ihn bitte ganz herzlich. Hier ist *trommelwirbel* Heinrich:

Nun, kommen wir nun zum entscheidenden Teil der ganzen Sache: Was meint die Jury (Bambi wählte normale, Leo kursive Schrift), die heute leider unterbesetzt ist, zum Kandidaten?

Elastizität: Soweit ganz gut, die Kruste ist fest, der Rest nicht und begibt sich nach nicht-tödlicher Penetration mit einer Kuchengabel recht schnell wieder in seine ursprüngliche Form. Lässt sich gut und ohne größeren Widerstand pieksen.

Geschmack: Intensiver Geschmack und eine feste Kruste, die allerdings ab und zu etwas widerspenstig war, was ihre Zerteilung angeht. Ja, die Bodenecke war bisschen dick, geb ich zu. Mir war er außerdem zu Zitronengeschmacklastig, aber man konnte ihn trotzdem essen. Immerhin war er nach knapp 24 Stunden weg.

Farbe: Meiner Meinung nach etwas blaß, aber durchaus appetitanregend. Naja, käsig halt.

Krümeligkeit: Ja, krümelt. Aber nicht viel. Ich mag Krümel. Zumindest, solange der Kuchen nicht auseinanderfällt. Das tut er nicht, aber er krümelt mir zu wenig. Ich schließe mich an.

Fluffigkeit: Nein, wir haben nicht gewartet, bis der Kuchen pelzig wurde. Ehrlich gesagt hab ich auch keine Ahnung,  was das bedeuten soll, aber sonderlich fluffig scheint mir der Kuchen nicht. Oh doch, und wie der fluffig war, als ich ihn aus dem Ofen geholt hab! Ungefähr doppelt so hoch wie nach dem Abkühlen. Man hätte ihn fast für ein Soufflé halten können. Soufflé muss ich auch mal ausprobieren…

Kääääsefaktor: Zusammenfassend kann man sagen, dass es zwar ein guter Kuchen ist, dem es aber an dem gewissen Extra mangelt. Wir steigern uns sicher noch, ich bin da mal optimistisch.

Und damit Sie daheim an den Monitoren auch in den Genuss eines Heinrich kommen können, geben wir Ihnen nun noch eine Anleitung, wie Sie ihn ganz einfach selbst herstellen können.

Rezept: Ist ganz einfach und kein Familienrezept, weshalb wir auch so dreist sind, es hier zu veröffentlichen: Schritt 1: Suchen Sie den nächstbesten Supermarkt auf. Schritt 2: Finden Sie das Regal für Backzutaten. Schritt 3: Erwerben Sie eine Packung „Dr. Oetker Käsekuchen? Hilfe!“. Schritt 4: Gehen Sie wieder nach Hause. Schritt 5: Folgen Sie der Anleitung auf der Packungsrückseite.

Hab ich erwähnt, dass meine L-Taste klemmt?

Und damit sind wir auch schon am Ende unserer heutigen Sendung angelangt. Vielen Dank für’s Einschalten und bis zur nächsten Sendung von „Haggis!“, der Mitkochsendung im WWW. Sponsored by Oma Leo.

6. Mai 2010

WG-Zuwachs

Einsortiert unter: Hinter vorgehaltenem Huf,Tägliche Erkenntnisse,WG — Edvard Elch @ 23:05

Wir haben seit heute einen neuen Mitbewohner. Er heißt Herbert Meier, ist recht glücklich, mit uns zu wohnen, wiegt etwa drei Kilo und bleibt zum Essen.
Elch mit Herbert Meier

2. Mai 2010

Ein Griff ins Klo…

Einsortiert unter: Bambi,Kleinkram,Strandgut und Fundstücke,Tägliche Erkenntnisse — Bambi @ 15:12

ist ja meiner Meinung nach der Versuch einiger Hersteller, ihrem Klopapier einen ganz eigenen Touch zu geben. Mir erschließt sich dabei nicht so ganz, was der Sinn daran sein soll, Klopapier einen Wiedererkennungswert zu verpassen, aber anscheinend bringt es was…

Die sinnvollsten (und wohl auch einzigen) Möglichkeiten als Klopapierrolle äußerlich aufzufallen sind natürlich die Farbgebung und der Aufdruck des Papieres, was zwar eine Menge Gestaltungsmöglichkeiten lässt, andererseits auch absonderliche Blüten treiben kann. Zum Beispiel, wenn Klopapierhersteller meinen, den in der Toilette bereitgestellten Zeitschriften Konkurrenz machen zu müssen und ihr Produkt mit Text versehen. Was sie dabei nicht auf der Latte haben: Wenn man sich später nicht mehr an eine bestimmte Formulierung erinnern kann, wird es schwierig, die Stelle nochmal nachzuschlagen. Glücklicherweise drucken sie ja keine Romane, sondern nur Sinnsprüche oder Rätsel, was das Erinnern doch etwas erleichtert. Auch wenn ich den ein oder anderen Roman wüsste, den ich gern auf Klopapier verewigt sehen würde. Aber wer will schon glitzerndes Klopapier?

Lange Rede, kurzer Sinn: Stellen wir uns mal vor, wir sitzen gerade auf dem Klo, greifen nach einem Stück Klopapier und haben das hier in der Hand.

Und jetzt genießen wir die Assoziationen und überlegen uns, ob uns der Hersteller damit etwas sagen will…

9. April 2010

Politik im Blumenbeet

Einsortiert unter: Bambi,Hinter vorgehaltenem Huf,Kleinkram,Tägliche Erkenntnisse — Bambi @ 14:29

Meine Blumen verrecken. Die Gelben zuerst. Das finde ich irgendwie gut.

Ja, die Hausarbeiten sind rum, wir haben alle drei wieder ein Leben und wieder Zeit, hier dummes Zeug zu schreiben oder zeichnen. Blumen gießen ist auch wieder drin. Auch wenn das wohl für meine liberalen Gewächse etwas zu spät kommt. Naja, Verluste gibt es immer…

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